Yogation

Yoga takes you into the present moment – the only place where life exists

Das Grundprinzip

Yogation ist eine Fusion der beiden Worte „Yoga“ und „Meditation“.

Oft wird Yoga in der heutigen Welt mit Körperhaltungen, den Asanas, gleichgesetzt. Auch wenn diese eine wichtige Rolle spielen, ist Yoga in einem ganzheitlichen Sinne sehr viel mehr: Atemübungen, Meditation, Lesen von Texten, Singen von Mantras, Ess- und Lebensgewohnheiten, der Umgang mit unserem Umfeld etc. – eben ein ganzer „Way of Life“.

Das Zauberwort, das in all diesen Bereich mitschwingt ist Achtsamkeit – ein Sein im Hier und Jetzt, ein volles Aufgehen in einer Tätigkeit, oder modern ausdrückt: ein „Flow-Erlebnis“.  Für diesen Zustand gibt es verschiedene Eingangsportale, seien es Körperübungen, Tanz, Meditation oder das Erschaffen eines Kunstwerks, jeder findet seinen eigenen Weg, mit dem gleichen Ergebnis: ein Zustand reinen Seins, ein Urlaub für den Geist von den ständigen Gedanken an Vergangenheit und Zukunft, ein Gefühl der Glückseligkeit, eine Hingabe an den Moment als gäbe es kein Gestern oder Morgen.

Yoga und Meditation sind zwei dieser Schlüssel zum bewussten Augenblick und sind kaum voneinander zu trennen. Meditation ist für mich ebenso ein viel breiterer Begriff als bloßes Sitzen in Stille. So kann ein Yoga-Flow in dynamischer Bewegung getragen von Musik und dem eigenen Atemrhythmus auch zu einer tiefen Meditation werden. Jede Alltagstätigkeit, sei es Essen, Kochen, Spazieren gehen oder Zähne putzen, kann genau den gleichen Effekt haben, sobald man sie in vollem Bewusstsein und kompletter Präsenz ausführt (ohne gedanklich die to-do Liste für die Woche zu erstellen…). Tatsächliche Meditationen können uns natürlich dabei helfen, diese Fähigkeit zu schulen und den Verstand immer leichter auch im Alltag in seine wohlverdiente Pause zu schicken.

Das Kursprinzip

Für viele Menschen ist es zu Beginn vielleicht nicht einfach in Stille zu sitzen, deshalb ebnen uns Körperübungen den Weg dorthin, helfen uns Spannungen loszulassen, Stress auszuatmen und abzugeben. Aus diesem Grund beginnen meine Stunden dynamisch, werden langsam ruhiger und enden meist in einer (geführten) Meditation, weil wir dann die Stille in uns so richtig auskosten können (und auch mit nach Hause nehmen…).

Mir ist es in den Stunden sehr wichtig, eine Balance von Entspannung und Dynamik – Yin und Yang – herzustellen, auch immer wieder Mini-Meditationen und Atemübungen in die Asanas einzubauen, und unserem Körper die Möglichkeit zum Nachspüren und verankern der Bewegungen zu bieten.

Ein wesentliches Anliegen ist es für mich auch, den Kursteilnehmern genug Raum für Kreativität und Erforschen des eigenen Bewegungsspielraums zu geben: tief in sich selbst eintauchen, sich nicht in Haltungen zwängen, sondern Bewegungen finden, die guttun und Freude bereiten.

Und nun das Grundkonzept von Yogation kurz gefasst:

„Fließe. Tanze. Sitze. Spüre. Sei.“

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